inside-intermedia Digital spendet Ausrüstung für den Online-Unterricht an Brühler Schule

Viele Menschen hat die Pandemie schwer getroffen – den Schulalltag hat sie komplett auf den Kopf gestellt. Da das Brühler Unternehmen inside-intermedia Digital die Krise bislang gut überstanden hat, wollte es Menschen mit großen Herausforderungen unterstützen. Mit einer Webcam-Spende im Wert von rund 1.100 Euro hilft die Firma Schülern und Lehrern der Brühler Pestalozzi-Schule beim Online-Unterricht.

“Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wen wir mit unserer Spende unterstützen möchten. Denn es gibt viele Menschen und Organisationen, die aktuell mehr Hilfe denn je benötigen”, sagt Jan Freynick, Gründer der inside-intermedia Digital (auf dem Foto links). Die Wahl fiel schließlich auf die Pestalozzi-Schule in Brühl. Wieso diese Schule ausgewählt wurde? inside-intermedia Digital wollte gerne in der Region helfen. Die Brühler Förderschule betreut Kinder mit Behinderung und Förderbedarf und kann digitale Hilfsmittel für den Online-Unterricht gut gebrauchen.

Webcams für Konferenzen und Aufwertung des Online-Unterrichts

Die Schulleiterin Anne Born wollte dieses Jahr Webcams zur Digitalisierung anschaffen – dazu fehlten jedoch die finanziellen Mittel. Deshalb hat inside-intermedia Digital der Schule heute fünf hochwertige Webcams von Logitech im Wert von rund 1.100 Euro gespendet. So kann an der Brühler Pestalozzi-Schule in Zukunft vernünftiger Online-Unterricht stattfinden. Die Spende nahmen Manuela Riewer (stellv. Schulleiterin der Pestalozzi-Schule, auf dem Foto Mitte rechts) und Iris Adams (1. Vorsitzende, Förderverein Regenbogen e.V. der Pestalozzi-Schule, auf dem Foto Mitte links) dankbar entgegen.

Genügend Anwendungsgebiete für die Kameras hat die Schule allemal. Denn die Lehrerinnen und Lehrer möchten die Webcams zusätzlich für interne Konferenzen nutzen. Und: Gegebenenfalls Webcams an Schülerinnen und Schüler verleihen, die bislang nur über Smartphones am Online-Unterricht teilnehmen konnten. Der Brühler Bürgermeister Dieter Freytag (auf dem Foto rechts) freute sich sehr über die Unterstützung der Schule und kam deshalb ebenfalls zur Spendenübergabe, um sich zu bedanken.

Außerdem erzählte Jan Freynick auch dem Webcam-Hersteller Logitech von dem Vorhaben. Dieser war von der Spenden-Idee so begeistert, dass er die Sachspende kurzerhand um zwei weitere Webcams sowie zwei ergonomische Computermäuse ergänzt hat. Jan Freynick meint: “Wir sind glücklich darüber, zumindest einen kleinen Beitrag leisten zu können – und wünschen den Schülern und Lehrern der Pestalozzi-Schule viel Freude mit dem neuen Equipment.”

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Karnevals-Konzerte auf Abstand: Eine kleine Freude für die Bewohner von Brühler Seniorenheimen

Senioren haben unter der Pandemie besonders zu leiden. Um ihnen ein wenig Abwechslung und Aufmunterung zu schenken, hat die Karnevalsgesellschaft „Schwatz un Rut Brühl” Mitsingkonzerte für die Bewohner mehrerer Brühler Seniorenheime veranstaltet. inside-intermedia Digital hat die Aktion als Sponsor unterstützt.

Unter dem Motto “Mer singe zesamme” fanden an den beiden vergangenen Samstagen je zwei kölsche Mitsingkonzerte für Senioren statt. Der Künstler Torsten Eichler sang und musizierte in den Grünanlagen der Wohnheime für die Bewohner. So sorgte er für fröhliche Karnevals-Stimmung in insgesamt vier Brühler Seniorenheimen. Corona-konform blieben die teils verkleideten Bewohner auf ihren Balkonen – so hatten sie auch genügend Abstand zueinander. Mit Liedern, wie „Ming eeste Fründin“ oder “Ich ben ne Räuber” animierte der Künstler zum Lachen und Schunkeln. Auf den Balkonen waren viele fröhliche Gesichter von Menschen zu sehen, die sich über die Karnevals-Musik sehr freuten.

Fastelovends-Freude während der Pandemie

Um die Aktion zu ermöglichen, sponserten die beiden Unternehmen inside-intermedia Digital und Bast Gebäudereinigung den kölschen Sänger. Michael Penning, Geschäftsführer des Seniorenwohnheims Brühl, bedankt sich: “Das Konzert brachte in diesen Zeiten eine große Fastelovends-Freude in die Herzen der Bewohner. Ein herzliches Dankeschön an die Karnevalsgesellschaft Schwatz un Rut Brühl sowie die Sponsoren inside-intermedia Digital und Bast Gebäudereinigung.” 

Das von inside-intermedia Digital betriebene Technik-Magazin inside digital wird im Herzen des Rheinlandes produziert. Deshalb ist Gründer Jan Freynick besonders wehmütig: „Uns blutet das Herz, weil es dieses Jahr keinen richtigen Karneval gibt”. Daher wollte er wenigstens eine kleine Karnevals-Freude unterstützen. Freynick ist seit 1995 im Brühler Karneval bei den „echten Bröhlern“ aktiv. Für ihn ist das Engagement im rheinischen Karneval selbstverständlich. „Wir hoffen, dass wir bei den Menschen im Seniorenheim, die es zurzeit besonders schwierig haben, für einen kleinen Lichtblick sorgen konnten”, ergänzt Freynick.

inside digital: Vom Datenblatt-Ordner zum etablierten Technik-Magazin

Unser Technik-Magazin inside digital hat bereits einen langen Weg hinter sich – denn vor vielen Jahren fing es ganz klein an. Hier erfährst du, wie sich inside digital von einer spontanen Idee im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat.

Jan Freynick hat als Mobilfunk-Promoter für Viag Interkom beziehungsweise O2 in Mediamarkt- und Saturn-Filialen gearbeitet. So finanzierte er sein Studium. Um den Kunden Auskunft geben zu können, musste er sich viele Daten von Handys merken. Zu der Zeit gab es im Grunde nur zwei wesentliche Handy-Hersteller: Siemens und Nokia. Wer etwas Verrücktes tun wollte, entschied sich für ein Motorola-Handy. Irgendwann hatte er keine Lust mehr, sich die vielen Daten zu merken – und so schrieb er Datenblätter mit unzähligen Handy-Infos. Auf den Datenblättern fanden sich hinter den Infos grüne, gelbe und rote Smileys wieder. Daran konnte jeder schnell ablesen, welche Funktionen ein bestimmtes Handy hatte. Mit der Zeit sammelten sich immer mehr Datenblätter an und Jan heftete sie sorgfältig ab. Jan erinnert sich lachend: „Meine Kollegen nannten mich nur noch den Typen mit dem Ordner“.

Der Grundstein für inside handy

Über den Ordner schienen sich Jans Kollegen insgeheim sehr zu freuen – denn er erleichterte ihnen viel Arbeit. Deshalb schnappten sie sich andauernd den Ordner und Jan brauchte einen neuen Plan. Also hatte er kurzerhand die Idee, die Datenblätter ins Internet zu stellen. Unter dem Namen inside handy stand nach kurzer Zeit eine erste Website, die anfänglich noch sehr amateurhaft aussah. Und auch hier fanden sich die drei Smileys in der Kopfzeile wieder.

Zur gleichen Zeit arbeitete ein junger Mann namens Sven Schulze hunderte Kilometer weiter in einem Berliner Saturn-Markt ebenfalls als Promoter. Auch wenn er in einem anderen Elektromarkt beschäftigt war, teilten Jan und Sven mit der Promotion-Agentur denselben Arbeitgeber. Sven erging es ähnlich wie Jan, denn auch er musste einiges über die Handys wissen. Er wusste sich aber ebenfalls zu helfen: Und so entwickelte er ein Forum, auf dem Promoter FAQs und Erfahrungen austauschen konnten.

Aus Datenbank wird News-Portal

Eine Mitarbeiterin der Promoter-Firma erfuhr von den Ideen der beiden und stellte einen Kontakt zwischen ihnen her. Nach regem Austausch programmierte Sven am 7. August 2003 über Nacht eine neue Handy-Datenbank – Jan war von der neuen Website sofort begeistert. Mit der Zeit ergänzten die zwei die neue Website mit interessanten Technik-News. Und so entwickelte sich Stück für Stück eine erste Version des Mobilfunk-Portals inside handy.

Das erste Mal trafen sich Sven und Jan persönlich auf der Technikmesse Cebit in Hannover. Mit selbst gedruckten Visitenkarten versuchten sie erste Kontakte zu Presseleuten zu knüpfen. „Die meisten nahmen uns jedoch nicht wirklich ernst“, erzählt Jan. Das drückte ein wenig auf die Stimmung – bis sie schließlich auf eine Frau trafen, die ihre Idee von inside handy richtig gut fand. Susanne Stier, Pressesprecherin bei Siemens, ermöglichte den beiden den Zutritt in einen Pressebereich. Hier konnten sie ihre Idee eines Online-Magazins erstmalig präsentieren.

Datenbank: Verwendung für die Elektromarkt-Mitarbeiter

In einem weiteren Schritt sorgte Sven dafür, dass die inside handy Datenbank im Intranet der beiden Elektromärkte Mediamarkt und Saturn freigeschaltet wurde. So hatten alle Mitarbeiter Zugriff auf die Handy-Infos – und die Datenbank wuchs. Eine erste große Werbekampagne konnten die beiden Gründer von inside handy mit E-Plus an Land ziehen. Im Nachhinein weiß Jan, dass es durch die Kampagne viel zu viele aufdringliche Werbeanzeigen bei inside handy gab. Denn jedes Mal, wenn man eine neue Seite aufrief, schmetterte dem Besucher Hello, Goodbye von den Beatles um die Ohren. „Irgendwann konnte ich das Lied nicht mehr hören“, erinnert sich Jan lachend.

Jan wurde eines Tages außerdem von O2 eingeladen und zum Verkaufs- und Kommunikationstrainer ausgebildet. Dadurch konnte er wiederum andere Promoter und Verkäufer für Elektromärkte ausbilden. Der Vorteil dabei: Er konnte immer auch inside handy bewerben. Manche der Teilnehmer kannten das Technik-Magazin bereits – und waren ganz begeistert davon, einen der Gründer von inside handy kennenzulernen.

inside digital: Namensgebung und Weiterentwicklung

Schritt für Schritt entwickelte sich inside handy weiter. Das Logo wurde überarbeitet und die Inhalte strukturiert. Zunächst stellten Jan und Sven freie Redakteure ein, später dann auch die ersten festen Redakteure. Schon sehr früh sicherten sich die beiden den Namen inside digital. Denn sie hatten noch weitere Ideen für Datenbanken. So versuchten sie es neben inside handy mit einer Datenbank für Receiver und andere TV-Themen. „Irgendwann merkten wir jedoch, dass Receiver zu langweilig sind, um darüber zu berichten“, erzählt Jan. Jeder habe gerne stolz sein neuestes Handy gezeigt, aber niemand seinen TV-Receiver, fügt er hinzu. Eine weitere Idee war eine Datenbank für Hotels – doch die Konkurrenz war hier zu groß. Also konzentrierten sie sich auf ihr Kerngeschäft und bauten inside handy weiter aus. Die zwei anderen Portale stellten sie wieder ein.

Der einst als studentische Aushilfe eingestellte Christian Koch wurde später Redakteur bei inside handy. Nachdem er eine Zeit lang neue Berufserfahrung sammeln wollte, kam er irgendwann als Chefredakteur zu inside handy zurück. Mit der Zeit ergab sich für Christian die Stelle als neuer Geschäftsführer – und so leitet er inside digital bis heute. Zusätzlich wurde der Bereich Vermarktung geschaffen. Hier entwickelt das Team erstklassige Werbekonzepte für inside digital. Unter dem Namen inside-intermedia Digital wurden schließlich die Bereiche IT-Dienstleistung, Redaktion, Vermarktung und Creation zusammengefasst.

Relaunch und neue Themengebiete

2018 entwickelte sich inside handy weiter und ein Jahr später wurde auch der Name inside digital erneut aufgegriffen. Unter dem neuen Namen erscheinen schließlich News und Ratgeber zu zahlreichen weiteren Technik-Themen – weit über den Mobilfunk hinaus. Und heute dürfen wir stolz das reichweitenstarke Technik-Magazin inside digital mit mittlerweile 24 Mitarbeitern präsentieren.

Gründer Jan Freynick schlussfolgert den Erfolgsfaktor von inside digital: „Sven hatte schon früh ein zweites Standbein mit Webentwicklung und ich hatte ein zweites Standbein mit der inside-intermedia Training. Dadurch hingen die Finanzen nie ausschließlich von inside handy ab.“ Außerdem konnten sie jeden Verdienst mit inside handy in die Weiterentwicklung des Online-Magazins stecken. Durch die gewonnene Sicherheit hatten die beiden Gründer zusätzlich die Freiheit für die ein oder andere riskante Entscheidung.

Unterstützung in Krisenzeiten: 1.000-Euro-Spende für die Eastside Fun Crew in Bernau

Bernau, 8. Februar 2021. Normalerweise ist die Eastside Fun Crew (EFC) ein Ort der Zusammenkunft für Kinder und Jugendliche. In dem Sport- und Tanzverein trafen sich in der Regel über 500 Mitglieder zum Tanzen und Freunde finden. Die Corona-Pandemie sorgt für Stillstand in den ansonsten so belebten Tanzräumen – zur Unterstützung spendet die inside-intermedia Digital GmbH 1.000 Euro.

Anstatt Kunden und Geschäftspartnern Weihnachtspräsente zu schenken, spendet die inside-intermedia Digital GmbH vom Standort Bernau dieses Jahr 1.000 Euro für einen guten Zweck. „Ich habe das Projekt ausgewählt, weil ich seit Jahren verfolge, dass die EFC eine beeindruckende Arbeit leistet. Und weil sie den Kindern und Jugendlichen ein zweites Zuhause bietet“, sagt CTO Sven Schulze. Außerdem wollte das Unternehmen gerne einer regionalen Organisation unter die Arme greifen.

„Da der Verein in der Pandemie besondere Herausforderungen hat, wollten wir den Erhalt mit einem kleinen Beitrag unterstützen“, so Schulze weiter. Denn der Tanzverein hat einige Fixkosten zu tragen, die vor der Pandemie unter anderem durch Auftritte finanziert wurden. Schulze findet, dass Sport und Bewegung für die Kids eine tolle und verbindende Aktivität ist – deshalb würden Vereine wie die EFC eine sehr wichtige Arbeit leisten.

Tanzverein und Treffpunkt unter Freunden

Wenn nicht gerade eine Pandemie die Welt beherrscht, ist die Eastside Fun Crew ein Ort, in dem junge Menschen einen Rückzugsort sehen. Neben Tanzkursen finden hier normalerweise auch zahlreiche gemeinsame Wochenendaktivitäten statt.

In Zeiten des Lockdowns ist der Verein gezwungen, neue Wege zu gehen. Daher bieten die Trainer derzeit online zahlreiche Tutorials, Tanzvideos und sogar ganze Kurse an. Von der Tätigkeit des Unterrichtens hinge laut EFC die Lebensgrundlage des Trainerteams ab. Und insbesondere die jungen Menschen müssen natürlich auf die so wichtige Gemeinschaft verzichten. Deshalb hofft die Tanzschule möglichst bald wieder Kinder und Jugendliche für ihr gemeinsames Hobby begrüßen zu dürfen.

Wir hoffen, dass wir die Eastside Fun Crew mit unserem Beitrag zumindest ein wenig unterstützen können. Und wir wünschen allen Mitgliedern des Vereins, dass die EFC bald wieder ihre Tore öffnen kann. Bleibt gesund!

Neues Themen-Special bei inside digital: Valentinstag

Ab morgen startet wieder ein neues Themen-Special beim Technik-Magazin inside digital. Diesmal anlässlich des Tages der Liebe – dem Valentinstag. In diesem Special finden Leserinnen und Leser unter anderem Tipps für romantische Valentinstags-Filme und -Geschenke. Aber auch Singles werden thematisch nicht im Stich gelassen: Sie finden hier Vorschläge für Kontrast-Programme und Dating während der Pandemie.

Nach dem vergangenen Special zum Thema Finanzen und Versicherungen nimmt inside digital das nächste Thema in den Fokus. Diesmal geht es etwas bunter zu – denn: Hier dreht sich alles rund um das Thema Liebe.

Valentinstags-Geschenke und romantische Liebesfilme

Zum vielleicht romantischsten Tag des Jahres präsentiert inside digital seinen Leserinnen und Lesern die beliebtesten Liebesfilme bei Netflix und Co. Außerdem gibt es hier Ideen für ausgefallene Geschenke. Und die Redaktion hat recherchiert, wo die besten Angebote und Online-Shops für klassische Pralinen- oder Blumen-Geschenke zu finden sind. Des Weiteren erscheinen im Special Tipps für das perfekte Valentinstags-Menü. Dazu passend: Spotify-Playlists für einen Abend in Zweisamkeit. Wer also Inspiration jeglicher Art braucht, wird bei inside digital schnell fündig.

Anti-Valentinstags-Ideen für Singles

Für diejenigen, denen am Valentinstag nach allem anderem zumute ist – nur nicht nach Romantik – stellt die inside digital Redaktion ebenfalls die passenden Inhalte bereit. Alle Singles können sich hier über eine Liste actionreicher Anti-Valentinstags-Filme freuen. Für alle Menschen, die während der Pandemie auf Partnersuche sind, gibt es außerdem entsprechende Dating-Tipps.

Schon ab dem 16. Februar erwartet die Leserinnen und Leser bei inside digital das nächste Themen-Special. Nur so viel sei vorab verraten: Es wird grün – und bleibt digital.